TERMINE
Dem Kalender kannst du entnehmen, welche Termine in der nächsten Zeit stattfinden. Viele unserer Termine sind offen auch für interessierte Nichtmitglieder – vorher einfach kurz über kreisverband@gruene-wiesbaden.de anmelden. Wir freuen uns!
Vormerken kannst du dir als regelmäßigen Termin den monatlichen Stammtisch am ersten Dienstag im Monat in der Bar C/O* in der Moritzstraße 52, 65185 Wiesbaden.
Termine der Gremien der Stadt Wiesbaden findest du hier:
Alle restlichen Termine kannst du über das Setzen oder Entfernen von Haken in der Legende unter dem Kalender filtern oder du gibst für eine spezifischere Terminsuche einen Suchbegriff im Suchfeld über dem Kalender ein. Du kannst auch den jeweiligen Kalender abonnieren und so in deinem privaten Kalender immer up-to-date sein.
DU WILLST MITMACHEN?
ARBEITSKREISE
Die Arbeitskreise („AKs“) sind Motor unserer kommunalpolitischen Arbeit. Unsere Arbeitskreise decken spezifische Politikbereiche ab. Hier werden Konzepte erarbeitet, die dann über die Mitgliederversammlung in die Partei oder über die Fraktion ins Stadtparlament fließen.
Die feststehenden Termine für Treffen der AKs findet ihr hier auf dieser Website weiter oben unter „Mitmachen und Termine“.
Gerade in den nächsten Monaten bis zur Kommunalwahl sind die Arbeitskreise stark eingebunden in die Mitarbeit zur Erarbeitung unseres Kommunalwahlprogramms. Nutzt die Gelegenheit, euch einzubringen und mitzugestalten – ein idealer Moment für Mitglieder, um in die aktive Arbeit in unserer Partei einzusteigen!
Falls ihr noch nicht auf Mail-Verteiler eures favorisierten AKs steht, meldet euch gerne bei unserer Kreisgeschäftsstelle (kreisverband@gruene-wiesbaden.de).
STADTTEILGRUPPEN
Unsere Stadtteilgruppen sind die Verbindung zwischen den GRÜNEN Wiesbaden und den Menschen vor Ort. Hier treffen sich Mitglieder aus dem Stadtteil, um gemeinsam an GRÜNER Politik für Wiesbaden zu arbeiten und den Kontakt zu den Bürger*innen zu stärken.
Die Gruppen unterstützen unsere GRÜNEN Ortsbeiratsmitglieder bei ihrer politischen Arbeit. Sie sind ein wichtiger Resonanzraum, um Themen aus dem Stadtteil zu sammeln, Probleme zu besprechen und gemeinsam GRÜNE Lösungen zu entwickeln.
Außerdem machen die Stadtteilgruppen unsere Arbeit vor Ort sichtbar. Sie informieren über GRÜNE Positionen und Entscheidungen, organisieren Gespräche mit Interessierten und leiten Anliegen aus dem Stadtteil an den Kreisvorstand und die Fraktion im Rathaus weiter.
Besonders im Wahlkampf sind die Stadtteilgruppen aktiv: Sie helfen beim Plakatieren, Verteilen von Flyern und bei Veranstaltungen.
Und nicht zuletzt bieten sie eine einfache Möglichkeit, bei den GRÜNEN mitzumachen, sich politisch einzubringen und andere aus dem Stadtteil kennenzulernen. Regelmäßige Treffen und gemeinsame Aktionen stärken das Miteinander.
Organisiert werden die Stadtteilgruppen von gewählten Sprecher*innen, die die Verbindung zwischen der Gruppe, den Ortsbeiratsmitgliedern und dem Kreisvorstand halten.
Wenn du Lust hast, dich einzubringen oder einfach mal vorbeischauen möchtest – wir freuen uns auf dich!
DU KANNST DICH IN FOLGENDEN ARBEITSKREISEN UNSERES KREISVERBANDES ENGAGIEREN
Text folgt.
Sprecher*innen sind:
Carolin Scholtz und Martina Michel
Im Arbeitskreis Stadtplanung und Verkehr der GRÜNEN Wiesbaden beschäftigen wir uns mit allen Fragen rund um Mobilität und Stadtentwicklung in unserer Stadt. Unser Ziel ist ein lebenswertes, klimagerechtes und zukunftsfähiges Wiesbaden, in dem sich alle Menschen sicher, umweltfreundlich und barrierefrei bewegen können.
Wir setzen uns ein für gute Rad- und Fußwege, einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr sowie eine Stadtplanung, die auf kurze Wege, soziale Teilhabe und grüne Quartiere setzt. Dabei denken wir Mobilität und Stadtentwicklung immer zusammen – ob es um den Ausbau von ÖPNV-Angeboten, die Umgestaltung von Straßenräumen oder die Entwicklung neuer Wohngebiete geht.
Der Arbeitskreis bringt engagierte Mitglieder mit Fachwissen und Interesse an städtischer Entwicklung zusammen. Gemeinsam diskutieren wir aktuelle Planungen, erarbeiten Positionen und begleiten politische Prozesse auf kommunaler Ebene.
Neue Gesichter und frische Ideen sind bei uns jederzeit willkommen! Du hast Interesse mitzuarbeiten? Dann melde dich per Mail bei den Sprecher*innen des AKs!
Sprecher*innen sind:
Christine Schützler und David Geisberger
Mit welchen Themen wir uns im AK befassen:
Wir sind Optimisten und glauben, dass wir den Klimawandel noch stoppen oder zumindest in verträglichen Grenzen halten können. Langfristig führt an der Energie-, Verkehrs- und Agrarwende als eine historische Chance auf dem Weg zu einer nachhaltigen und umweltgerechten Lebensweise ohnehin kein Weg vorbei. Mit den GRÜNEN Dezernaten ist Bewegung auch in die politische Umsetzung gekommen, doch um einen wirklichen Wandel einläuten zu können, müssen alle Teile der Gesellschaft zusammenarbeiten
Der Arbeitskreis Energie und Klimaschutz kooperiert mit der Stadtgesellschaft wie dem Klimaschutzbeirat und andere. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass sich in Wiesbaden ein neues Verständnis für die Bedeutung des Klimaschutzes und der Klimaanpassung entwickelt, und dass die Energiewende ein permanenter Schwerpunkt Wiesbadener Kommunalpolitik wird.
Wir begleiten die Umsetzung der beschlossenen Wärmewende und des Klimaplans. Wir fokussieren uns vor allem auf Energieeffizienz-Technologien (Gebäudesanierung oder Elektromobilität) und die massive Nutzung Erneuerbarer Energie und deren Rahmenbedingungen wie den neu auszuarbeitenden Flächennutzungsplan mit Infrastrukturplanung.
Wann und wo trifft sich der AK?
Regelmäßiger Termin ist jeweils der dritte Freitag im Monat um 18:30 Uhr. Der Ort wird per Mail und Signal mitgeteilt (überwiegend als Videokonferenz).
Du hast Interesse mitzuarbeiten? Dann melde dich per Mail bei den Sprecher*innen des AKs!
Sprecher*innen sind:
N.N. + Axel Bretzke
Text folgt.
Du hast Interesse mitzuarbeiten?
Dann melde dich gerne per Mail bei den Sprecher*innen des AK Frauen, Gleichstellung, Diversity!
Sprecher*innen sind:
Sarah Linker + Lea Heinrich
Klimakrise, Digitalisierung und Globalisierung stellen Unternehmen und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Die Art, wie wir produzieren und konsumieren, wird sich ändern.
Wir GRÜNE aus diesem AK wollen eine ökologisch und ökonomisch erfolgreiche Wirtschaft, die immer weniger Rohstoffe verbraucht und unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhält. Wir schaffen ein neues Wohlstandsmaß, was nicht nur Geldströme misst, sondern zum Beispiel auch die Qualität unserer Umwelt und die Verteilung des Wohlstands berücksichtigt. Die ökologische Modernisierung ist in vollem Gange. Kleine und große Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen.
Im AK Wirtschaft und Finanzen bearbeiten wir Themen, die für die Stadt Wiesbaden und für deren Eingliederung in die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main relevant sind.
Wir sind eine Informations- und Kommunikationsplattform nach innen und außen: Hier tauschen wir Informationen aus, bearbeiten aktuelle Themen, laden Experten zum Gespräch ein und Vieles mehr.
Typische Themen sind die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Wiesbaden aber auch die Balance der Einnahmen und Ausgaben des städtischen Haushalts.
Wann und wo trifft sich der AK?
Termin ist jeweils der zweite Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr. Der Ort wird per Signal/Mail bekanntgegeben.
Du hast Interesse mitzuarbeiten? Dann melde dich per Mail bei den Sprecher*innen des AKs!
Der Arbeitskreis steht allen Interessierten – Mitgliedern genauso wie Bürger*innen – offen. Der Arbeitskreis hat zahlreiche Mitglieder, aber nur wenige Aktive. Wir freuen uns daher sehr, wenn Du mitarbeiten willst. Wirtschaftliche Detailkenntnisse sind nicht erforderlich, nur das Interesse.
Sprecher*innen sind:
N.N. + Thomas Boerner
Im Arbeitskreis Bildung und Kultur beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Bildung in Wiesbaden gerechter, inklusiver und zukunftsorientierter gestaltet werden kann. Wir sind überzeugt, dass Bildung ein zentraler Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe, Nachhaltigkeit und Chancengleichheit ist – und zwar von Anfang an und für alle Altersgruppen.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der frühen Bildung. Dabei geht es uns unter anderem um die Bedeutung der Sprache als Grundlage für Bildungserfolg. Wir diskutieren Möglichkeiten, wie frühe Sprachförderung – zum Beispiel durch gezielte Angebote in der Kita oder vorschulische Programme – noch besser gelingen kann. Auch die Ausstattung von Schulbibliotheken betrachten wir als wichtigen Beitrag zur Leseförderung und zur Stärkung der Bildungskompetenzen von Kindern und Jugendlichen.
Wir beschäftigen uns außerdem mit der Weiterentwicklung des Schulsystems. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Bildungswege individueller gestaltet und möglichst vielen Schüler*innen offenstehen können. Hierbei spielt auch die Rolle von integrierten Gesamtschulen mit Oberstufen eine wichtige Rolle.
Ein weiteres Thema im Arbeitskreis ist die Schulsozialarbeit. Wir überlegen gemeinsam, wie Schulen durch multiprofessionelle Teams – also etwa mit Schulsozialarbeiterinnen oder auch Modellversuchen mit Schulpsychologinnen – in ihrer pädagogischen Arbeit unterstützt werden können.
Auch die Digitalisierung im Bildungsbereich beschäftigt uns intensiv. Wir sprechen über sinnvolle Konzepte zur Nutzung digitaler Endgeräte im Unterricht, die Chancen für individuelles Lernen bieten können. In diesem Zusammenhang betrachten wir auch die Ausstattung von Schulen und den Unterstützungsbedarf bei der Nutzung digitaler Medien.
Wie sich Bildungsangebote besser über das gesamte Stadtgebiet verteilen lassen, ist ein weiterer Aspekt unserer Arbeit. Dabei geht es etwa um Fragen der Erreichbarkeit von Schulen, insbesondere in den äußeren Stadtteilen, sowie um die Rolle von Stadtteilschulen als wohnortnahe Bildungsorte.
Ganztagsschulen mit einem gut abgestimmten Tagesablauf bis zum Nachmittag sind für uns ebenfalls ein wichtiges Thema – nicht zuletzt im Zusammenhang mit guter Schulverpflegung, bei der Nachhaltigkeit, Regionalität und Frische im Vordergrund stehen.
Im Bereich der Schulgebäude beschäftigen wir uns mit Fragen der Aufenthaltsqualität – etwa durch Maßnahmen wie Begrünung, Verschattung oder Entsiegelung von Schulhöfen. Auch die Nutzung von Dachflächen für Solarenergie ist ein Thema, das wir aus ökologischer und bildungspolitischer Perspektive betrachten.
Ein weiterer wichtiger Bereich unserer Arbeit ist die Erwachsenenbildung. Die Volkshochschule sehen wir als einen zentralen Ort des lebenslangen Lernens und der niedrigschwelligen Bildungsangebote, die soziale, ökologische und demokratische Themen miteinander verbinden.
Wann und wo trifft sich der AK?
Regelmäßiger Termin ist jeweils der zweite Dienstag im Monat um 19:00 Uhr. Der Ort wird per Mail und Signal mitgeteilt (überwiegend als Videokonferenz).
Du hast Interesse mitzuarbeiten?
Dann melde dich gerne per Mail bei den Sprecher*innen des AK Bildung und Kultur!
Sprecher*innen sind:
Marta Moneva und Markus Rupp
Wir engagieren uns für eine gute Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Wiesbaden – unabhängig vom Versichertenstatus und Geldbeutel. Dabei spielt die Versorgung vor Ort eine Rolle: Sowohl Arztpraxen als auch Pflegeeinrichtungen müssen für die Menschen gut erreichbar sein. Der demographische Wandel ist in doppelter Hinsicht eine Herausforderung: In einer alternden Gesellschaft steigt die Zahl der Menschen, die versorgt werden müssen – gleichzeitig werden viele Pflegende und Ärzt*innen in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. Wir glauben, dass ein Teil der Lösung das Konzept der Stadtquartiere sein kann, in denen Kräfte gebündelt und zentrale Anlaufstellen geschaffen werden, die eine Lotsenfunktion für die Menschen übernehmen. Prävention und Gesundheitsförderung stehen für uns ganz oben auf der Agenda: So wollen wir Gesundheit in allen Politikbereichen mitdenken. Klimaschutz ist Gesundheitsschutz; so wirken wir als Arbeitskreis auch an der Weiterentwicklung des Hitzeaktionsplans der Stadt Wiesbaden mit.
Wiesbaden ist eine lebendige Stadt mit einer vielfältigen Bevölkerung. In Wiesbaden soll Platz und Raum für alle Menschen sein, die hier leben – sowohl was das Wohnungsangebot betrifft als auch die Möglichkeiten, sich in der Stadt aufzuhalten und die Freizeit- sowie kulturellen Angebote wahrzunehmen. Wir wollen die Angebote für Kinder und Jugendliche verbessern, für verlässliche Kinderbetreuung in Kitas sorgen und auch für Senior*innen Treffpunkte und unterstützende Angebote erhalten und neu schaffen. Der Sozialetat des Haushaltes darf nicht schrumpfen, sondern muss den aktuellen Herausforderungen gerecht werden.
Unsere aktuellen Themen:
- Gesundheitsstadt Wiesbaden
- Psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen
- Hitzeaktionsplan für Wiesbaden
- Gemeinschaftliche Wohnprojekte
- Stadtquartiere
Wir treffen uns einmal im Monat immer mittwochs von 19:00 – 21:00 Uhr, entweder online oder in Präsenz im Rathaus. Termin und Treffpunkt erfahrt ihr über den AK-Mailverteiler oder aus dem KV-Newsletter sowie auf dieser Website.
Sprecher*innen sind:
Andrea Elmer und Simon Dylla
Tech mit Haltung – gemeinsam digital gestalten
Der Arbeitskreis Digitales ist der Raum für alle, die Lust auf digitale Zukunft, kreative Ideen und gesellschaftlich relevante Innovationen haben. Bei uns geht’s nicht nur um Technik – sondern darum, wie wir Digitalisierung menschenzentriert, gerecht und nachhaltig gestalten können.
Ob Künstliche Intelligenz, digitale Teilhabe, Datenschutz oder kluge Infrastruktur: Wir sprechen über die Themen von morgen und denken dabei bewusst politisch – und progressiv. Dabei sind uns unterschiedliche Perspektiven wichtig. Du musst kein Nerd sein – Neugier reicht völlig aus.
Wir freuen uns besonders über Menschen, die bisher dachten: „Digital? Ist nichts für mich.“ Wir sagen: Doch, ist es! Weil Digitalisierung uns alle betrifft – und wir sie gemeinsam besser machen können.
Unser Ziel: Ein modernes, digitales Wiesbaden, das inklusiv, transparent und innovativ ist – für alle Menschen.
Wann wir uns treffen?
Jeden dritten Donnerstag im Monat laden wir zum digitalen Feierabend ein – offen, locker, mit Raum für Austausch, Ideen und Vernetzung.
Lust dabei zu sein? Schreib uns einfach.
Sprecher*innen sind:
Ann-Kathrin Hartenbach + Bernd Grossbach
Das Erstarken rechtsextremer und antidemokratischer Tendenzen bereitet uns Sorge – deshalb setzen wir uns für den Schutz und die Stärkung unserer Demokratie ein. Unser Ziel ist es, die Zivilgesellschaft zu aktivieren und Rechtsextremismus durch konkrete Maßnahmen entgegenzutreten. Dabei setzen wir auf die Förderung demokratischer Bürger*innen-Beteiligung und unterstützen Vereine, Initiativen sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen in ihrem Engagement für Vielfalt und Toleranz.
Wir schaffen Räume für Dialog und Austausch, vernetzen lokale Akteure und entwickeln gemeinsam Projekte gegen antidemokratische Tendenzen. Durch Aufklärungsarbeit und die Stärkung demokratischer Teilhabe wollen wir eine offene Gesellschaft fördern, in der extremistische Ideologien keinen Platz haben.
Du teilst unsere Werte und möchtest dich für eine demokratische Gesellschaft einsetzen? Dann werde Teil unseres Arbeitskreises! Egal ob mit Vorerfahrung oder einfach mit dem Wunsch, etwas zu bewegen – wir freuen uns auf deine Ideen und dein Engagement. Gemeinsam sind wir stark gegen Extremismus und für unsere Demokratie.
Wann und wo trifft sich der AK?
Regelmäßiger Termin ist jeweils der zweite Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle.
Du hast Interesse mitzuarbeiten? Dann melde dich per Mail bei den Sprecher*innen des AKs!
Sprecher*innen sind:
Felicitas Riedel und Jonathan Kohler
Mit welchen Themen wir uns im AK befassen:
Der Arbeitskreis (AK) „Aktion und Kommunikation“ beschäftigt sich mit der Außenwirkung und den Aktionen unseres Kreisverbandes. Dazu gehören unter anderem:
die Organisation von Veranstaltungen und Infoständen,
die Mitarbeit an der (Weiter-)Entwicklung des Corporate Designs unseres Kreisverbandes,
kreative und technische Unterstützung bei Brainstorming und Umsetzung in Bereichen wie Website, Social Media, Plakatgestaltung, Flyern und Give-aways – insbesondere im Kommunalwahlkampf sowie bei allgemeinen Veranstaltungen,
die aktive Mitgestaltung von Printmaterialien und die Unterstützung der digitalen Kommunikation, insbesondere auf Social Media.
Geleitet wird der AK „Aktion und Kommunikation“ von Rebecca Thomas, einer der beiden Vorsitzenden unseres Kreisverbandes. Du hast Interesse mitzuarbeiten? Dann melde dich per Mail bei ihr!
Ansprechpartnerin ist:
Rebecca Thomas
DU KANNST DICH IN DEINEM EIGENEN STADTTEIL EINBRINGEN ODER AUCH EINFACH NEUE KONTAKTE KNÜPFEN
Text folgt.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann klicke auf den nachfolgenden Button, schreibe eine Mail mit dem Wunsch an die Geschäftsstelle des Kreisverbands und wir stellen den Kontakt her!
Sprecher*innen sind:
N.N. + N.N. (kommissarische Ansprechperson: Philip Pfefferkorn)
Biebrich ist mit seinen rund 39.500 Einwohner*innen der größte Stadtteil Wiesbadens. Mit seiner Lage am Rhein zwischen Schierstein und Amöneburg ist er landschaftlich reizvoll, soziokulturell vielseitig und geprägt durch annähernd 50 Prozent Menschen mit Migrationsgeschichte.
Biebrich-Mitte ist geprägt durch ein urbanes Stadtbild mit denkmalgeschütztem Altbaubestand, insbesondere auch Stadthäusern mit gewerblich nutzbaren Höfen. Entlang der heutigen Biebricher Allee entstand ein Villenviertel. In den 1950er bis 1970er Jahren sind, getrieben durch Wohnungsnot (Kriegsflüchtlinge des 2. Weltkrieges) und späterem Wirtschaftswunder, die Großsiedlungen Gräselberg und Parkfeld entstanden. Die Siedlung Parkfeld wurde nach Plänen von Ernst May westlich des Schlossparks errichtet. Hier befinden sich auch seit den 1920er Jahren die Siedlungen „Selbsthilfe“ und „Rosenfeld“, Vorreiterprojekte für gemeinschaftliches Bauen in Eigenleistung. Bis heute wächst Biebrich. Neuer attraktiver Wohnraum für rund 1000 Menschen (mit einem hohen Anteil an geförderten Wohnraum) entsteht gerade durch die GWW im Kärntner Viertel. Hier wird, neben weiteren kleineren Neubauprojekten im Stadtteil, ein lebendiges und sozial gut durchmischtes Viertel geschaffen.
In zahlreichen Vereinen und Initiativen sorgen die Menschen in Biebrich für ein gutes Miteinander. Die regelmäßig wiederkehrenden und ehrenamtlich organisierten Veranstaltungen und Feste wie die Gibber Kerb, das Höfefest und das Mosburgfest erfreuen sich mittlerweile weit über den Stadtteil hinaus allgemeiner Beliebtheit.
Gerade in den letzten Jahren sind aus der Bürgerschaft heraus einige ökologische Projekte entwickelt und mit großem Engagement umgesetzt worden, z. B. der Stadtteilgarten am Rathenauplatz und das Projekt Trittsteinbiotope, das ein engmaschiges Netz insektenfreundlicher Baumscheibenbepflanzungen im Stadtteil geschaffen hat. Letzteres wird stetig erweitert und fördert so die Biodiversität im Stadtteil. Dafür erhielt die Initiative im letzten Jahr den Umweltpreis der Stadt Wiesbaden.
Biebrich hat attraktive Freizeit- und Naherholungsflächen. Die größten Naturflächen sind das Mosbachtal, die Rheinwiesen, die Rettbergsaue und der Schlosspark. Dennoch verfügt der dicht bebaute Ortskern über zu wenig Naturfläche im Verhältnis zu seiner Bewohner*innenzahl. Dadurch ergeben sich die größten Herausforderungen: zu wenig Grün und im Sommer zu viel Hitze. Auch der Durchgangs- und Parksuchverkehr ist zu hoch. Zu wenig Radabstellflächen und generell zu viele Autos im Verhältnis zum umweltfreundlichen Mobilitätsangebot durch Busse, Bahn, Carsharing und Radwege beeinträchtigen die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Stadtteil.
In Biebrich-Mitte machen ein (noch) hoher Bestand an inhabergeführtem Einzelhandel und vielseitigen gastronomischen Angeboten das Leben und Einkaufen im Stadtteil abseits der Innenstadt Wiesbadens attraktiv. Das möchten wir GRÜNE erhalten.
So vielseitig Biebrich ist, sorgt doch seine sozioökonomische Struktur auch für besondere soziale Bedarfslagen. Um dem entgegenzuwirken, gab und gibt es eine Reihe von Förderprogrammen zur „sozialen Stadt“ und deren Zusammenhalt. Diese nutzt das jeweilige Quartiersmanagement derzeit in Zusammenarbeit mit engagierten Bürger*innen für viele kleinere und größere Projekte. Zum Beispiel für jährliche Stadtteilfeste, einen öffentlichen Bücherschrank und den Stadtteilgarten am Rathenauplatz.
Wir GRÜNE schätzen das vielfältige bürgerschaftliche Engagement der Biebricher Bürger*innen sehr. Besonders die in naher Zukunft auslaufenden Förderprogramme „Sozialer Zusammenhalt” für Gräselberg und Biebrich-Mitte haben durch ihr Quartiersmanagement wertvolle Dienste geleistet, um die Menschen zusammenzubringen und neue gemeinschaftsfördernde, auch ökologisch nachhaltige Projekte ins Laufen zu bringen. Wir setzen uns daher für eine Verstetigung dieses Quartiersmanagements über den bisherigen Förderzeitraum hinaus ein.
Durch die direkte Lage am Rhein profitiert Biebrich aktuell vom Rhein-Main-Ufer-Konzept. Vorgesehen sind hier eine Sport- und Freizeitfläche unter der neuen Schiersteiner Brücke und Sitzstufen am Rhein auf den Rheinwiesen. Auch wurde die direkte Radverbindung unter der Brücke zwischen den Stadtteilen Biebrich und Schierstein nach über 10 Jahren wieder geöffnet (Teil des Europaradweges).
Ein großes Anliegen ist es für uns GRÜNE, die Klimaresilienz in Biebrich zu erhöhen. Zum Beispiel durch:
- mehr Entsiegelung im öffentlichen Straßenraum,
- mehr Verkehrsberuhigung (Modellversuch im August und September mit Umwandlung eines Teilbereiches der Rheingaustraße im Abschnitt Rheinufer zur temporären Fahrradstraße),
- mehr Radwege und Sicherheit für alle, die mit dem Rad und zu Fuß unterwegs sind,
- mehr Grün im Stadtteil (z.B. Anpflanzung weiterer Bäume, insbesondere in den Straßenzügen), um den Herausforderungen durch die Klimakrise zu begegnen,
- bessere grüne Vernetzung mit Dotzheim und Amöneburg,
- die Sanierung und Nutzung des Zollensembles für alle Biebricher*innen (und Wiesbadener*innen),
- die Begleitung der Planung des neuen Bahnhofquartiers und
- die Begleitung der Planung des städtischen Wärmenetzes in Biebrich.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann melde dich per Mail bei den beiden Sprecher*innen!
Sprecher*innen sind:
Annette Frölich und Jonathan Stephan
Unsere Gruppe ist ein Zusammenschluss aus Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Wiesbaden aus den drei Stadtteilen Bierstadt, Igstadt und Kloppenheim (BIK). Wir sind miteinander im Austausch zu unseren Themen, engagieren uns gemeinsam in den Wahlkämpfen und setzen uns im Alltag für unsere grünen Werte ein. In Bierstadt sind wir seit 2021 mit drei (von 15), in Igstadt mit zwei (von 7) Mandaten im Ortsbeirat vertreten.
Bierstadt mit seinen rund 13.000 Einwohnern öffnet die Kernstadt nahtlos zum ländlichen Teil der Landeshauptstadt im Osten und ist mit Kloppenheim und Igstadt (jeweils rund 2.300 Einwohner) eng verbunden. Die Umgebung ist durch hochwertige landwirtschaftliche Flächen und zahlreiche Streuobstwiesen geprägt. Nördlich liegt das NSG Hangwiesen, und zur Innenstadt hin erstreckt sich das Aukammtal-Kurgebiet. Wir setzen uns für den Erhalt der Natur und die verantwortungsbewusste Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ein.
Alle drei Orte sind vom motorisierten Durchgangsverkehr aus den benachbarten Orten und von den Autobahnen stark betroffen. Die Radwege verlaufen dagegen meist abseits auf Wirtschaftswegen und Nebenstraßen. Wir engagieren uns mit Nachdruck für den Ausbau attraktiver und sicherer Radverbindungen zwischen den Orten und in Richtung Innenstadt.
Der demographische Wandel schreitet auch in unseren drei Orten voran. Wir sind dankbar für das Engagement langjähriger Mitglieder und freuen uns in jüngster Zeit über Zuwachs in jüngeren Generationen. Die Vermittlung unserer zukunftsorientierten grünen Sichtweisen bleibt im traditionell geprägten Umfeld unserer Stadtteile eine herausfordernde Aufgabe.
Wir leben in einer liebenswerten Region mit hohem Freizeitwert und gutem Klima. Beides gilt es zu erhalten und zu entwickeln. Packen wir es an! Wir freuen uns auf Fragen und Interesse zu unserem Engagement.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen des Stadtteilgruppe BIK und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann melde dich per Mail bei den beiden Sprecher*innen!
Sprecher*innen sind:
N.N. + Ulrich Meyer (stv. Michael Hasler)
Die Gemeinden Erbenheim, Nordenstadt, Delkenheim, Breckenheim, Auringen und Medenbach bilden die östlichen und nordöstlichen Vororte von Wiesbaden, ein Gebiet, das historisch zum „Ländchen“ gezählt wird. Die alten Ortskerne wurden über die Jahre um neue Wohngebiete erweitert, darunter auch größere Vorhaben der Stadtentwicklung wie Hainweg, Pfarrmorgen oder das geplante Gebiet Ostfeld. Besonders das Ostfeld, das überwiegend auf Erbenheimer Gemarkung liegt, wird in den kommenden Jahren viele Diskussionen um Klima- und Umweltschutz, Verkehrsanbindung und nachhaltige Stadtentwicklung prägen.
Gleich mehrere europäische Verkehrsachsen durchqueren diese Region – auf der Straße mit der A3 und A66, auf der Schiene mit der ICE-Strecke Köln-Frankfurt und in der Luft mit zwei nordwestlichen Abflugrouten des Frankfurter Flughafens. Erbenheim ist durch seine Lage am Stadtrand stark von Lärm- und Verkehrsbelastungen betroffen. Gleichzeitig bringt die Nähe zum US-Flugfeld Erbenheim besondere sicherheits- und entwicklungspolitische Herausforderungen mit sich. Das Gelände war einst ein Baustein der Berliner Luftbrücke, später US-Hauptquartier für Europa und beherbergt heute das Ukraine-Kommando der NATO. Direkt daneben liegt mit der Domäne Mechtildshausen ein wichtiger Ort für ökologische Landwirtschaft, soziale Arbeit und Bildung.
In Nordenstadt und Delkenheim stehen die Stadtteile vor ähnlichen Herausforderungen: Durch ihre Lage nahe an den Autobahnen und dem Gewerbegebiet sind Verkehr, Lärm und die zunehmende Versiegelung von Flächen zentrale Themen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an einer besseren Nahversorgung, an sicheren Rad- und Fußwegen sowie an Angeboten für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Breckenheim ist als kleinerer Stadtteil besonders vom steigenden Durchgangsverkehr betroffen und steht bei Neubauvorhaben vor der Aufgabe, den dörflichen Charakter zu erhalten und gleichzeitig Raum für neue Wohnformen zu schaffen.
Auch Auringen und Medenbach haben in den vergangenen Jahren einen spürbaren Wandel erlebt. Beide Stadtteile verbinden ihren dörflichen Charakter mit einer wachsenden Bedeutung als attraktive Wohnstandorte. In Medenbach, dem nordöstlichsten Vorort Wiesbadens, sind insbesondere Fragen der Mobilität, der ÖPNV-Anbindung und der Nahversorgung dringend zu klären. Auch Auringen wächst kontinuierlich und sieht sich zunehmend mit den Folgen des steigenden Durchgangsverkehrs konfrontiert. Die bestehende Infrastruktur wird den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung immer weniger gerecht. Mit dem weiteren Ausbau an Wohnraum stellen sich auch grundlegende Fragen zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur und einem nachhaltigen Mobilitätskonzept.
Große Projekte der Verkehrs- und Energiewende werden alle diese Ortsteile in den kommenden Jahren beschäftigen – etwa die geplante S-Bahn-Anbindung über die „Wallauer Spange“, die eine bessere Bahnanbindung für viele Stadtteile schaffen soll, oder die geplante Stromtrasse „Rhein-Main-Link“.
Wir GRÜNE aus dem Ländchen nehmen diese Herausforderungen an und wollen die Entwicklung der Stadtteile aktiv, nachhaltig und gemeinsam mit den Bürger*innen gestalten. Wir leben gerne in unseren Stadtteilen, unterstützen als Mitglieder unsere Ortsbeiräte in Auringen und Delkenheim bei ihrer Arbeit und wollen auch in den anderen Stadtteilen nach der Kommunalwahl 2026 in den Ortsbeiräten vertreten sein.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann melde dich per Mail bei den beiden Sprecher*innen!
Sprecher*innen sind:
N.N. und Stefan Deuling
Dotzheim und Klarenthal sind vielfältig – landschaftlich, baulich und vor allem menschlich. Gelegen im Nordwesten Wiesbadens, sind beide Stadtteile von viel Grün und Wald umgeben. Das Belzbachtal in Dotzheim der Wellritzbach entlang Klarenthals gehören zu den vier für das Stadtklima bedeutsamen Frischluftschneisen Wiesbadens.
Dotzheim, der zweitgrößte Stadtteil Wiesbadens, vereint historische Dorfkerne, moderne Wohnanlagen und ruhige Wohngegenden. Das Schloss Freudenberg mit seinem kulturellen Angebot zieht Besucher*innen weit über Wiesbaden hinaus an. Das Heimatmuseum im alten Ortskern von Dotzheim hält viele interessante Informationen bereit, die bis zur Römerzeit reichen. Die HSK als größte Klinik Wiesbadens stellt ihre eigenen Herausforderungen an den Stadtteil.
Klarenthal, das „Grüne Tor nach Wiesbaden“, entstand als neuer Stadtteil ab den 1960er-Jahren nach Plänen von Ernst May, als schnell viele Wohnungen geschaffen werden mussten. Heute punktet Klarenthal mit viel Grün, einer offenen Siedlungsstruktur und bietet mit der Nähe zu Stadtwald und Fasanerie sowie einer guten Anbindung an die Innenstadt und attraktiven Wohnraum für Menschen vieler Herkunftsländer und Lebenslagen.
In beiden Stadtteilen prägt ein aktives Vereinsleben das Miteinander. Über hundert Nationen sind hier zuhause. Diese kulturelle und soziale Vielfalt ist eine große Stärke und zeigt sich im ehrenamtlichen Engagement, in Nachbarschaftsprojekten und Initiativen. Gleichzeitig gibt es Herausforderungen wie soziale Ungleichheit, Bildungsbenachteiligung, Integrationsaufgaben und einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum.
Wir GRÜNE aus Dotzheim und Klarenthal setzen uns dafür ein, dass unsere Stadtteile lebenswert, zukunftsfähig, sozial gerecht und weltoffen bleiben und dass Klimaschutzmaßnahmen in unseren Stadtteilen ankommen. Wir engagieren uns für gute Rad- und Schulwege, für Maßnahmen zur Begrenzung des Pendler Verkehrs, darunter die Reaktivierung der Aartalbahn, 30-er Zonen, Ausbau der Carsharing Angebote und eine gute Anbindung mittels ÖPNV an die Innenstadt/Bahnhof, für die Renaturierung der Bäche und für ein starkes soziales Netz.
Wir GRÜNE aus Dotzheim und Klarenthal leben gerne in unseren beiden Stadtteilen und möchten diese weiter mitgestalten und unterstützen als Mitglieder der beiden Stadtteile unsere Ortsbeiräte bei ihrer Arbeit.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann melde dich per Mail bei den beiden Sprecher*innen!
Du bist aus Frauenstein? Super, denn bislang haben wir kein einziges GRÜNES Mitglied in Frauenstein! Wir GRÜNE Dotzheim/Klarenthal nehmen dich herzlich auf, wenn du als erstes Mitglied aus diesem Stadtteil den GRÜNEN beitrittst!
Sprecher*innen sind:
Ulla Bai und Katja Ruppert
Heßloch und Naurod sind zwei der östlichen Vororte Wiesbadens, die geprägt sind von der engen Verzahnung des Siedlungsraumes mit der umgebenden Kulturlandschaft. Beide Stadtteile liegen im Vortaunus und sind von Wäldern, Äckern und – an den Hängen der Bachtäler – von landschaftsprägenden Streuobstwiesen umgeben. Die Orte sind durch ein größeres Waldgebiet am Heßlocher Hausberg „Steinkopf“ verbunden.
Von beiden ist Naurod die deutlich größere Ortschaft. Die Anwohner*innen Naurods sind mit allen Geschäften für den täglichen Bedarf ausgestattet. Auf Nauroder Gemarkung entspringt der Wickerbach, der in der an einer zentralen Stelle in einem naturnahen Bachbett durch eine kleine Grünanlage fließt und östlich von Wiesbaden in den Main mündet. Über Wiesbaden hinaus ist Naurod nicht zuletzt durch sein traditionsreiches und beliebtes Äppelblütenfest bekannt. Der Nauroder Hausberg „Kellerskopf“ ist ein attraktives Naherholungsziel.
Heßloch ist der kleinste Wiesbadener Stadtteil. Der Name gründete ursprünglich auf „Haselbruch“, demnach waren für diese Gegend einst Haselsträucher prägend. In Heßloch leben junge Familien und ältere Menschen, deren Eltern nicht selten auch schon dort aufgewachsen waren. Ein vielgestaltiges Vereinsleben bringt die Heßlocher*innen in ihrer Freizeit zusammen. Heßloch ist bei Wandernden wegen der gut ausgeschilderten Rundwanderwege beliebt und Freizeit-Radsportler*innen kennen Heßloch wegen der landschaftlich schönen Strecken.
Wir GRÜNE aus Naurod und Heßloch setzen uns für den Erhalt des Landschaftsschutzgebietes und der Kulturlandschaft ein. Wir machen uns stark für einen gut ausgebauten ÖPNV mit guten Verbindungen in die Innenstadt und an Bahnstrecken. Wir haben die Bedürfnisse älterer Menschen im Blick, kümmern uns um sichere und bequeme, fahrradtaugliche Verkehrswege und achten auf Bodenschutz sowie die Verbesserung der Biodiversität. Wir möchten unsere Stadtteile weiter mitgestalten und für die jungen und nachfolgenden Generationen lebenswert erhalten.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann klicke auf den nachfolgenden Button, schreibe eine Mail mit dem Wunsch an die Geschäftsstelle des Kreisverbands und wir stellen den Kontakt her!
Sprecher*innen sind:
N.N. + N.N. (kommissarische Ansprechperson: Martina Michel)
Text folgt.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann klicke auf den nachfolgenden Button, schreibe eine Mail mit dem Wunsch an die Geschäftsstelle des Kreisverbands und wir stellen den Kontakt her!
Sprecher*innen sind:
N.N. + Felix Schmidt
Der Nordostbezirk Wiesbadens – gelegen rund um Kurpark, Nerotal, Platter Straße, Walkmühltalanlage und Alter Friedhof – verbindet auf besondere Weise urbanes Leben mit historischen Strukturen, grünen Rückzugsorten und kultureller Vielfalt. Die Nähe zur Innenstadt, das starke Vereinsleben und die architektonische Prägung machen das Viertel zu einem der beliebtesten Wohn- und Lebensräume in Wiesbaden.
Nordost ist geprägt von einem lebendigen Miteinander unterschiedlichster Menschen und Lebensentwürfe. Das Viertel bietet Raum für soziale Projekte, bürgerschaftliches Engagement und zahlreiche kulturelle Angebote – von der Stadtbibliothek über kleine Galerien bis hin zu vielfältigen Bildungsinitiativen. Gleichzeitig zeigen sich Herausforderungen wie steigende Mieten, begrenzter Wohnraum oder fehlende Radinfrastruktur.
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass Nordost lebenswert bleibt – ökologisch, sozial gerecht und zukunftsfähig.Dazu gehören Maßnahmen für mehr Rad- und Fußwege, klimagerechte Stadtentwicklung, soziale Durchmischung, eine starke Bürger:innenbeteiligung sowie der Schutz und Ausbau grüner Flächen und Treffpunkte.
Unsere Stadtteilgruppe Nordost bringt engagierte Menschen zusammen, die sich für ihren Stadtteil einsetzen wollen – unabhängig davon, ob sie bereits politisch aktiv sind oder neu dazukommen möchten. Wir diskutieren aktuelle Themen, entwickeln Ideen und bringen sie in die kommunalen Gremien ein.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann melde dich per Mail bei den beiden Sprecher*innen!
Sprecher*innen sind:
N.N. und Jonathan Kohler
Der Stadtteil Rheingauviertel/Hollerborn verbindet die Wiesbadener Innenstadt mit dem Westen der Stadt. Seine fünf Quartiere sind sehr unterschiedlich, in ihrem Profil, ihrer städtebaulichen Struktur und ihrem vielfältigen sozialen Gefüge. Das innere Rheingauviertel prägen seine wohnliche Urbanität und seinen historischen Altbaubestand rund um den pulsierenden Wallufer Platz. Angrenzend entstanden seit den 1920er Jahren die sozial motivierten Siedlungsgebiete des Hollerborn/Kleinfeldchen, in den 1990ern in einer Konversionsmaßnahme das Europaviertel auf den Flächen des ehemaligen Camp Lindsay und ab 2006 das Künstlerinnenviertel auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs West. Seit den 1920ern entwickelten sich ebenfalls die großzügigen Wohngebiete, Gartenstädte und Beamtensiedlungen zwischen Wellritztal und Lahnstraße.
Diese Vielfalt, ihre Bedarfe und Herausforderungen bestimmen unseren Alltag. Wir leben und arbeiten in einem urbanem Raum, gut angebunden an den ÖPNV und überörtlichen Schienenverkehr, gut ausgestattet mit Geschäften, Handwerksbetrieben, gewerblichen und kreativen Szenen, mit Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen und einer ausgeprägten Schullandschaft. Grün- und Freizeitflächen sind rar, intensiv genutzt und umso wertvoller. Sie verbinden die Innenstadtgebiete mit der Taunuslandschaft, belüften und beleben die benachbarten Stadtteile.
Unser politisches Handeln bestimmen die Folgen des Klimawandels, die notwendigen Verkehrswende und die Sicherung des sozialen Miteinanders mit dem Ziel, die Lebens- und Aufenthaltsqualität in den hoch verdichteten Quartieren weiter zu verbessern.
In den Amtszeiten seit 2016 und 2021 konnten wir als bündnisgrüne Hochburg mit Dorothee Rhiemeier und Gabriele Kammerer die Ortvorsteherinnen stellen. In dieser Zeit haben wir Umwelt- und Aufenthaltsqualitäten gesichert, Projekte, Strukturen und Einrichtungen unterstützt, in den Sanierungsarbeiten rund um die Ringkirche neue Formen der Bürgerbeteiligung und Abstimmung zwischen Nachbarschaften und Verwaltung entwickelt und die Verkehrs- und Parksituation im Inneren Rheingauviertel und Künstlerinnenviertel neu geordnet.
Die Spielplätze und öffentlichen Räume im Europaviertel wurden erneuert. Der Quartierplatz Willy-Brandt-Allee, der Wallufer Platz und der benachbarte zentrale Elsässer Platz werden neu gestaltet. Wir begleiten die Schulgemeinden in vielschichtigen Übergängen, Bau- und Sanierungsprojekten.
Unsere Stadtteilgruppe Rheingauviertel/Hollerborn bringt engagierte Menschen zusammen, die sich für ihren Stadtteil einsetzen wollen – unabhängig davon, ob sie bereits politisch aktiv sind oder neu dazukommen möchten.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann melde dich per Mail bei den beiden Sprecher*innen!
Sprecher*innen sind:
Bettina Gies und Max Carmanns
Rambach und Sonnenberg sind zwei östliche Vororte Wiesbadens. Uns verbindet viel und doch hat jeder Ort seinen eigenen Charakter. Sonnenberg hat rund 8.000 Einwohner, Rambach rund 2.200. Zusammen haben wir eine gemeinsame Stärke: die unmittelbare Nähe zur Natur.
Sonnenberg liegt malerisch am Hang und verbindet ein gepflegtes Wohnumfeld mit historischen Gebäuden und einem gewachsenen Ortskern, der sich um die Sonnenberger Burg entwickelt hat. Das gemeinschaftliche Zusammenleben in Sonnenberg ist durch mehrere Kindergärten und eine Grundschule, zwei lebendige Kirchengemeinden sowie ein vielfältiges Vereinsleben geprägt. Zudem bietet die Gegend eine gute Nahversorgung mit Einkaufsmöglichkeiten, Banken und Restaurants. Durch die Nähe zur Innenstadt, dem Kurpark, dem Neroberg und dem Goldsteintal ist Sonnenberg ein Stadtteil mit hoher Aufenthaltsqualität, der zum Wohlfühlen einlädt.
Rambach liegt idyllisch am Rande des Taunus und ist geprägt von seiner dörflichen Struktur, einem aktiven Vereinsleben und engagierter Nachbarschaft. In Rambach kennt man sich – beim Dorffest, im Sportverein oder bei der Freiwilligen Feuerwehr. Der Ort ist umgeben von weitläufigen Wäldern, Wiesen und artenreichen Streuobstflächen. Zahlreiche Wander- und Radwege laden zur Erholung direkt vor der Haustür ein. Die Natur rund um Rambach ist nicht nur Erholungsraum, sondern auch wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere – ihr Schutz liegt uns besonders am Herzen.
Wir GRÜNE aus Sonnenberg und Rambach setzen uns für den Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft rund um unsere Stadtteile ein. Wir engagieren uns für einen gut angebundenen öffentlichen Nahverkehr, sichere Rad- und Fußwege und ein solidarisches Miteinander. Angesichts der Herausforderungen durch den zunehmenden Verkehr, bauliche Verdichtung und steigende Temperaturen setzen wir auf klare grüne Lösungen: Mehr Stadtgrün, weniger Versiegelung, nachhaltige Mobilität und ein bewusster Umgang mit dem bestehenden Bestand.
Uns ist in Sonnenberg und Rambach besonders wichtig, dass der Charakter der Vororte und das soziale Miteinander bewahrt bleiben – gerade in Zeiten des Wandels.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
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Sprecher*innen sind:
N.N. und Robert Heine
Text folgt.
Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
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Sprecher*innen sind:
Katerina Garcia und Walter Richters
Wiesbaden-Südost ist ein vielfältiger und lebendiger Stadtteil, der Gegensätze vereint: vom dicht bebauten Dichterviertel über das gewachsene Wohnquartier Weidenborn bis zu den Villen der City-Ost. Vom Kern der Innenstadt an der Wilhelmstraße bis zu den grünen Ausläufern am Südfriedhof, vom mondänen Museum Reinhard Ernst bis zum Kulturzentrum Schlachthof. Hier leben Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen – das macht Südost zu einem spannenden und zugleich herausfordernden Stadtteil.
Als Grüne im Ortsbeirat setzen wir uns dafür ein, dass Südost ökologisch, sozial und lebenswert bleibt. Wir engagieren uns für nachhaltige Mobilität, bessere Radwege, sicheren Fußverkehr und einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr. Dabei haben wir auch die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen und von Familien im Blick.
Ein wichtiges Anliegen ist uns der Schutz und die Aufwertung unserer Grünflächen – gerade in einem dicht besiedelten Stadtteil sind Erholung und Klimaschutz eng miteinander verbunden. Wir kämpfen für bezahlbaren Wohnraum, eine grünere und Lebenswerte Innenstadt und für ein gutes Miteinander aller Bewohner*innen.
Im Ortsbeirat bringen wir grüne Themen mit Nachdruck ein, stehen im Austausch mit Bürger*innen und setzen uns für Transparenz und Beteiligung ein. Unsere Arbeit lebt vom Dialog – wir freuen uns über Anregungen, Kritik und natürlich über Menschen, die mitgestalten wollen.
Gemeinsam wollen wir den Wandel vor Ort gestalten – ökologisch, gerecht und zukunftsorientiert.
Die Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
Dann klicke auf den nachfolgenden Button, schreibe eine Mail mit dem Wunsch an die Geschäftsstelle des Kreisverbands und wir stellen den Kontakt her!
Sprecher*innen sind:
N.N. + N.N. (kommissarische Ansprechperson: Rebecca Thomas)
Im Westend leben etwa 18.000 Einwohner aus rund 100 Nationen. Mit einer Fläche von nur 0,67 Quadratkilometern ist es somit der kleinste, aber auch der am dichtesten besiedelte Stadtbezirk Deutschlands. Der Stadtteil besticht durch seinen charmanten Altbaubestand, altklassizistische Gebäude und beeindruckende Fassaden. Als lebendiger, junger und multikultureller Stadtteil ist das Westend bei Bewohnern und Besuchern gleichermaßen beliebt. Es beherbergt die jüngste Bevölkerung Wiesbadens, von denen fast die Hälfte einen Migrationshintergrund hat. Die Mischung aus urbanem Flair und entspannter Nachbarschaft macht das Westend zu einem quirlig-bunten Viertel, welches das Stadtleben in Wiesbaden prägt. Der Bismarckring teilt das Westend in zwei unterschiedliche Bereiche: Das innere Westend, geprägt von kultureller Vielfalt, lebendigen Straßen wie der Wellritz- und Bleichstraße sowie internationaler Gastronomie, und das ruhigere äußere Westend mit kleinen Cafés und einer kreativen Szene in den Hinterhöfen.
Aufgrund der dichten Bebauung stehen im Westend nur etwa 3 Prozent Grünflächen zur Verfügung. Dennoch ist die Lage so günstig, dass man schnell umliegende Parks wie das Wellritztal oder den Dürerpark erreicht. Für die Kinder im Viertel gibt es derzeit nur drei Spielplätze: am Blücherplatz, im Wellritzhof und in der Bertramstraße. Die Parkplatzsituation ist aufgrund der hohen Bebauungsdichte eine Herausforderung. Parkplätze auf der Straße sind knapp und die Suche nach freien Parkplätzen für Anwohner, die auf das Auto angewiesen sind, schwierig.
Wir GRÜNE aus dem Westend setzen uns dafür ein, dass das Westend noch lebenswerter wird. Beispielsweise haben wir maßgeblich uns über den Ortsbeirat dafür eingesetzt, dass es mehr Grünflächen im Westend gibt, die der Erholung und Abkühlung in der Sommerhitze dienen können. Hierzu zählt die Umwandlung des Parkplatzes am Elsässer Platz zu einer Parkanlage mit Quartiersgarage, die die wegfallenden Parkplätze kompensieren und den Parkdruck im Westend verringern soll als auch die Neugestaltung des Sedanplatzes. Für Berufstätige, die nicht täglich auf das Auto angewiesen sind, bieten zahlreiche Carsharing-Angebote im Viertel eine praktische Alternative.
Zudem setzen wir GRÜNE aus dem Westend uns auch dafür ein, dass die Bedürfnisse junger Familien im Westend stärker berücksichtigt werden. Deshalb setzen wir, die Grünen im Ortsbeirat Westend uns dafür ein, dass diese Spielplätze von Fachkräften betreut und beaufsichtigt werden. Zudem fordern wir die Wiederaktivierung der Toiletten auf den Spielplätzen. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum und die Kinderbetreuung muss weiter ausgebaut und gestärkt werden.
Die Sprecher*innen der Gruppe koordinieren die Treffen der Stadtteilgruppe und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Du hast Lust, dich zu vernetzen und dich einzubringen und willst in die Signalgruppe der Stadtteilgruppe, um über Termine und Infos zum Stadtteil informiert zu sein und dich austauschen zu können?
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Sprecher*innen sind:
Antje Wenig und Sebastian Linden